Hier ein paar der Gedichte, die beim Orientierungsritt entsanden sind:
Am Samstag ritten von Borstel wir ohne Sonne, ohne Bier. Züge von vorne, von hinten Hasen, ließen die Pferde unter die pinke Fahne rasen. Der Weg war uns manchmal nicht ganz klar, das wird besser, verprochen im nächsten Jahr. 8 Buchstaben haben wir gesucht und gefunden, die Mücken im Wald stachen uns tiefe Wunden. Ein Luftballon platzte mit großem Knall, daß brachte und Reiter fast zu Fall. Der große Fanjo traf alle Ringe, die kleine Janina war guter Dinge. Wohlbehalten kerten wir alle zurück,nur das Buschwindröschen war nicht mehr im ganzen Stück.
Wir reiten vorbei an Wäldern & Weiden und hoffen, dass wir alle heute trocken bleiben. Während wir transportieren die flatternde Fahne sind wir im Geiste schon bei Kuchen mit Sahne. Unterwegs können wir viele Spiele machen, dabei gibts auch immer was zu lachen. Wir reiten durchs traumhafte Gelände die schönen Waldwege nehmen kein Ende. Trocken, sicher und heile sind wir wieder da, wir möchten uns bedanken: Das war wunderbar!!!
So ein Orientierungsritt hält Pferd und Reiter alle fit. Es geht bergauf mal bergab mal im Schritt mal im Trab. Hier und da ein kleines Spiel, bis wir dann sind am Ziel.
Der Orientierungsritt der hält uns fit, ob Pferd ob Reiter alle sind heiter. Der Wald ist grün, die Sonne lacht und alles ist gut bedacht. Da sieht man wieder: “Das Glück der Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde”
In Borstel sind wir gestartet, da haben schon alle gewartet. Ein Trecker kam uns entgegen und dass ganz ohne Regen. Dann ging es an der Bahn entlang, dass war ziehmlich lang. Die Fahne tragen wir hin und her, dass war gar nicht so schwer. Gummireifen rechts und links, und weiter gings. An Straße, Raps und Wiese, schrieben wir Gedichte wie diese. Der Weg wird lang und immer länger, dabei der Wind strenger. In weiter Ferne ein Pferdepopo, da steht hoffentlich das Dixiklo. Ein Specht der macht ganz schön krach und somit alle wach. Nach dem Spiel gings auf der Panzerstraße weiter, wir waren die letzten Reiter. Die Luftballons waren schön bunt und neben an kleffte der Hund. Die Mücken ärgerten die Pferde sehr, die Schweife gingen hin und her. Ringe stechen war ein schönes Spiel, danach ging es schnell zum Ziel. Unterwegs da fanden wir keinen Flieder, wir kommen aber gerne wieder.